Trockenbau

Trockenbau

Trockenbau ist das zusammenfügen von industriellen Halbzeugen. Bei der Trockenbauweise werden keine durchnässenden Baustoffe wie Beton oder Putz zur Errichtung der Bauteile benötigt, was eine erhebliche Zeit-und Kostenersparnis bei der Innenraumgestaltung und somit auch dem gesamten Bauvorhaben zur Folge hat.

Trockenbau
Innenausbau im Trockenbau– neue Grundrisse für alte Gemäuer
Beim Innenausbau geht es um die geschmackvolle, zweckmäßige Neugestaltung von Räumen. Die Räume sollen einen dem Benutzungszweck entsprechenden Charakter erhalten. Gerade in der Sanierung, aber auch beim Neubau ist der Innenausbau im Trockenbau eine beliebte Methode.

Der Trockenbau als zentrales Ausbaugewerk
Der Trockenbau ist das maßgebliche Gewerk beim Innenausbau, werden hier doch die Räume definiert und abgegrenzt. Wände und Decken, aber auch der Fußboden können in dieser Bauweise hergestellt werden. Je nach Bauweise können die Innenwände direkt bauseits gefertigt oder in verschiedenen Ausbaustufen auf die Baustelle geliefert werden. Wichtiges Regelwerk für diese Arbeiten sind die VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) sowie die DIN 18340 „Trockenbauarbeiten“.

Die Vorteile der Leichtbauwand
Innenausbau in Trockenbauweise hat zahlreiche Vorteile. Zu den größten gehört, dass keine Feuchtigkeit in das Bauwerk eingetragen wird, weiterhin belasten Trockenbauwände durch ihr geringes Gewicht kaum die Statik im Haus. Vor allem bei Wohnungssanierungen punktet die Trockenbauwand deshalb enorm. Dem Einsatz sind durch die modernen Systeme kaum Grenzen gesetzt. Leichtbauwände eignen sich als Wohnungstrennwände mit hohem Schallschutz ebenso wie als Feuchtraumwände. Auch die Anforderungen an den Brandschutz können durch entsprechende Wandaufbauten leicht erfüllt werden.

 

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